Translate

Samstag, 28. März 2015

Ende. 15

Geh mir aus dem Weg.", sagte Luca nervös." Ein Schweigen herrschte. Keiner sagte etwas und Sophie blickte stur auf den Boden. " LUCA, ich werde schiessen ,wenn du jetzt nicht sofort Sophie losbindest und sie gehen lässte! " , Mike wurde rot...
"Probier es doch mal"
"BAAAAMMM".

Der Schuss traf ihm am Bein. Luca viel zu Boden.  Mike rannte in Sophies Richtung und entfesselte sie. Luca blickte sie nur an. "Ich habe dich geliebt. GELIEBT DU MISTKERL. So oft habe ich dir
 verziehen, so oft geglaubt, so oft Tränen vergossen und so viel mit dir durchgestanden. Du schmeisst alles weg?",Sophie blickte ihn mit Tränen in den Augen an. Luca schweigte. "WILLST DU DAS ALLES WEGSCHMEISSEN HABE ICH GEFRAGT", jetzt sah man, wie die Wut sich in ihr sammelte. Luca schwieg immer noch. "ICH REDE MIT DIR!" Luca blickte nun nach oben. "Hast du wirklich gedacht, dass man so jemanden wie dich würdigt? Hast du das wirklich gedacht?" Luca stiess ein lautet HAHA aus. "Dachtest du wirklich, du würdest mit so etwas durchkommst? HAH falsch gedacht.", sagte jetzt sein ehemaliger bester Freund Mike. Sophie stand dort und sagt nichts. "Mike gib mir die Waffe".
"Nei, du wirst es bereuen."
"GIB MIR DIE WAFFE."
Sophie richtete sie in Luca's richtung.
" Du bist schwach. Ich werde dich immer verfolgen. Du wirst mich nicht abschiessen."
"Ich werde abdrücken ! Du hast alles kaputt gemacht was mir wichtig war. Du hast mir alles weg genommen was ich mal besass! Dafür wirst du bestraft!"
Sophie lud die Waffe, zielte und drückte ab. Nur das die Waffe keine Kugeln mehr drin hatte. Luca lachte, stand auf, ihn störte der Schmerz am Bein nicht. Er machte einen Schritt zu Sophie, küsste sie und hob seine Waffe vom Boden. Er lud sie Richtete sie auf seinen Kopf. "Das ist doch was du eigentlich wolltest", er drückte ab und fiel zu Boden. Weinend beugte Sophie sich über Luca "Du bist eigentlich, was ich immer wollte". Mike zog sie zurück und lief mit ihr aus der Tür.
So endet die Geschichte also mit einem gebrochenem Herzen. 

1 Kommentar:

  1. Liebe Isabella
    Du kannst in sehr kurzen Texten sehr viele Emotionen unterbringen, das ist deine grosse Stärke. Eine längere Handlung zu entwerfen und zu entwickeln, das musst du noch trainieren.
    Deinen Schluss finde ich sehr gut. Den letzten Satz hätte ich allerdings weggelassen, der wirkt irgendwie belehrend und auch redundant, weil die Sache ja klar ist.
    lgs MS

    AntwortenLöschen